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Mníšek – Aussichtsturm Jeřabina

Informationen

Besucht:20. Juli 2018

Geschichte:Der erste Aussichtsturm an dieser Stelle wurde am 9. Oktober 1884 dank des Tourismusvereins „Verein zur Förderung touristischer und naturhistorischer Zwecke im Erzgebirge und im böhmischen Mittelgebirge“ eröffnet. Der gesamte Bau dieses Turms kostete damals insgesamt 1140 Goldstücke. Leider zerstörte ein heftiger Sturm im Jahr 1908 diesen Aussichtsturm, und so versuchten deutsche Touristen nach und nach, diesen Aussichtsturm wieder aufzubauen, und bereits im September 1929 stand hier ein neuer Aussichtsturm, der die Fundamente des ursprünglichen Turms nutzte und auf denen ein Pavillon errichtet wurde. Dieser Aussichtsturm trug dann die Namen zweier bedeutender Persönlichkeiten des örtlichen Tourismus, nämlich Illing und Weber. Während des Zweiten Weltkriegs diente dieser Aussichtsturm als Beobachtungsposten der deutschen Streitkräfte zur Verteidigung der Chemiewerke in Záluží. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Aussichtsturm nicht mehr instand gehalten und verfiel allmählich; auch die Übergriffe von Vandalen trugen dazu bei, sodass vom Aussichtsturm wieder nur die Grundmauer übrig blieb. Im Frühjahr 2009 begann daher der Sportkomplex Klíny in Zusammenarbeit mit der Stadt Most sowie den Unternehmen United Energy a. s. und Emeran 1860 mit der Sanierung dieses Aussichtsturms. Der Aussichtsturm wurde von Petra Holubičková als Nachbau des ursprünglichen Aussichtsturms aus dem Jahr 1929 entworfen. Der Bau des Aussichtsturms wurde von der Firma Císař durchgeführt, und am 28. Juni 2009 fand die feierliche Wiedereröffnung des Aussichtsturms statt.

Quelle:https://cs.wikipedia.org/wiki/Je%C5%99abina_(Aussichtsturm)

Quelle:Bildungstafel

Eindrücke:Ein kleiner Aussichtsturm, von dem aus man jedoch eine herrliche Aussicht hat.

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