Besucht:19. August 2019
Geschichte:Diese Kirche wurde im romanischen Stil irgendwann im Laufe des 12. Jahrhunderts erbaut. Zu dieser Zeit war sie dem Heiligen Kreuz geweiht. Die erste schriftliche Erwähnung dieser Kirche stammt aus dem Jahr 1352 aus dem Register der päpstlichen Zehnten. In der Gotik wurde die Kirche umgebaut, wobei beispielsweise die spitzen Fensterlaibungen entstanden. Weitere Umbauten erfolgten dann in der Renaissance, als der heutige Eingang zur Kirche entstand. Die Grabsteine, die sich neben der Kirche befinden, stammen überwiegend aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Im Jahr 1668 wird diese Kirche als verfallen beschrieben, musste jedoch anschließend repariert werden, da sie bereits 1680 dem Heiligen Matthäus geweiht wurde. Bereits im Jahr 1790 wurde die Kirche dem Heiligen Matthäus geweiht, und im Laufe des 18. Jahrhunderts fanden barocke Umbauten statt, die der Kirche ihr heutiges Aussehen verliehen. Die letzten Umbauten erfuhr die Kirche dann im Jahr 1908, als der gotisch anmutende Giebel des Turms und wahrscheinlich auch die Seitentreppe entstanden.
Quelle:https://ipac.svkkl.cz/arl-kl/cs/detail-kl_us_auth-k0006730-Kostel-sv-Matouse-Trebonin-cesko/
Quelle:https://www.pamatkovykatalog.cz/kostel-sv-matouse-15864783
Eindrücke:Eine malerische Kirche, an der sich alle ihre Epochen ablesen lassen.