Besucht:17. August 2019
Geschichte:Das Naturschutzgebiet „Na hornické“ wurde im Jahr 2002 auf einer Fläche von 42,15 ha ausgewiesen. Grund für den Schutz ist eine Reihe von Auwaldgemeinschaften, Wasser- und Feuchtgebietsgemeinschaften in zuwachsenden Tümpeln und Altarmen sowie Gemeinschaften von wechselweise feuchten Auenwiesen. Das Naturschutzgebiet umfasst vor allem einen Hartwald mit überwiegendem Ulmen-Eichenwald an zwei Altarmen der Elbe. Im Frühjahr blühen die Bohnen-Hahnenfuß, der Hohl-Hahnenfuß, die Waldanemone, die Butterblumen-Anemone, der Dunkle Lungenkraut, der Bärlauch, der Frühlings-Sumpf-Stern, der Gelbe Sumpf-Stern und weitere Arten. Auch das Vorkommen der selteneren Spärlblütigen Vergissmeinnicht und der Österreichischen Sumpf-Löwenzahn wird berichtet. Im Wasser wachsen die Gelbe Teichrose und die Weiße Seerose, selten blüht auch die Sumpf-Rippelblume.
Quelle:https://cs.wikipedia.org/wiki/Na_hornick%C3%A9
Eindrücke:Eine malerische Landschaft, in die ich mich durch den wohl am stärksten bewachsenen Teil vorgewagt habe.