Besucht:29. 9. 2021
Geschichte:Königsmühle (tschechisch: Králův Mlýn oder Königův Mlýn) ist eine erloschene Siedlung im Bezirk Chomutov. Sie befindet sich im Erzgebirge etwa 2 km südöstlich von Loučná pod Klínovcem auf einer Höhe von 915 m unterhalb der Quelle des Baches Černá voda. Wir wissen nicht genau, wann dieses Dorf gegründet wurde, aber es ist sicher, dass es eines der jüngeren Dörfer ist, da es auf der Müller-Karte von Böhmen aus dem Jahr 1720 noch nicht eingezeichnet ist, aber schon auf der Karte der 1. militärischen Kartierung gibt es zwei Gebäude, von denen eines als Königsmühle bezeichnet wird. Das Dorf verschwand durch Vertreibung in den 1950er Jahren, als die damals 53 Einwohner vertrieben wurden. Das Dorf wurde anschließend als Quelle für Baumaterial für die Bewohner des Dorfes Háj genutzt. Die Überreste der Siedlung befinden sich am nördlichen Rand des Naturschutzgebiets Horská vrchovina bei Háj. Von der Siedlung sind mehrere Häuser und Mühlen in Form von Ruinen erhalten geblieben. Seit 2012 findet hier jährlich ein Landart-Treffen von Schnitzern, Musikern, Steinmetzen und anderen Künstlern statt. Sein Hauptorganisator ist der Publizist Petr Mikšíček.
Quelle:http://www.zanikleobce.cz/index.php?detail=1469541
Quelle:https://cs.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigsm%C3%BChle_(Lou%C4%8Dn%C3%A1_unter_Kl%C3%ADnovec)
Eindrücke:Sicherlich ein malerisches Dorf, das zum Zeitpunkt meines Besuchs mit verschiedenen Kunstwerken belebt war.